50 Jahre Interpack - 40 Jahre Bluhm Systeme Erfolg im Doppelpack
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Die Highlights von Bluhm Systeme auf der Interpack 2008

Innovation: Compactline-Cube


Ein neues Konzept ist der thermische Inkjet-Codierer Compactline mit dem Entwicklungsnamen „Cube“ mit Hewlett Packard-Technologie. Das kompakte System lässt sich problemlos in jeden Produktionsprozess integrieren. Für größtmögliche Bedienerfreundlichkeit können Druckinhalte und -parameter direkt über den integrierten Touchscreen-Monitor eingegeben werden. Mit bis zu 600 dpi Auflösung druckt der Compactline Cube variable Daten, Texte, Barcodes, Logos oder Datamatrix-Codes schnell und sauber auf saugfähige und glatte Produkte. Die maximale Schriftgröße beträgt 12,5 mm – bzw. 25 mm bei zwei angeschlossenen Druckköpfen.

Verkaufsstart: Juni 2008

Pharmatinte für Compactline-Systeme


Für die thermischen Inkjet-Codierer der Compactline-Serie gibt es demnächst die neue Hewlett-Packard-Tinte Pharma Black CB935A, mit der Tabletten und Kapseln direkt beschriftet werden können. Die Tinte eröffnet ganz neue Möglichkeiten, wenn es um Markenschutz, Produktsicherheit oder Angaben zu Wirkstoffdosierungen im Pharmabereich geht. Die Pharma Black Tinte besteht ausschließlich aus Inhaltsstoffen der FDA (Food and Drug Administration) GRAS (generally recognized as safe)-Liste. Berührungslos, schnell und sauber können lackierte und unlackierte Tabletten und Kapseln mit variablen Daten wie zum Beispiel Texten, Logos, Seriennummern, Barcodes oder Datamatrixcodes beschriftet werden.

Neu: Inkjet-Codierer Linx 6900 Solver

Mit dem neuen Continuous Injekt-Codierer Linx 6900 Solver bietet Bluhm Systeme eine besonders wirtschaftliche Lösung zur Codierung unterschiedlichster Materialien wie zum Beispiel Glas, Metall, Karton oder Kunststoff an. Das Besondere: Er senkt den Lösungsmittelverbrauch um bis zu 40 Prozent. Insbesondere dort, wo mehrere Systeme rund um die Uhr zum Einsatz kommen, lassen sich mit dem Linx Solver große Einsparpotenziale erschließen. Dabei verfügt das System über alle Vorteile des Linx 6900 Standardsystems.


Neu: CO2 Laser „eMark“


Der neue eMark CO2-Laser von Bluhm Systeme ist im unteren Produktsegment ein kostengünstiges Einstiegssystem. Das 10-Watt-Lasersystem dient zur dauerhaften Beschriftung von Produkten und Verpackungen. Das System überzeugt durch einfaches Handling: Eine separate Bedieneinheit ist nicht erforderlich, Layouts können einfach ohne PC per Memorystick auf den Laser übertragen werden. Optional steht ein Bedienpanel zur Verfügung, welches beim Einsatz mehrerer Laser-Systeme wechselweise zum Einsatz kommen kann.

Der neue LA 5300


Neu im Druckspendebereich ist der Legi-Air 5300. Für die verschiedensten Etikettieranforderungen verfügt der LA 5300 über eine Vielzahl an Applikatoren und ist auch RFID-nachrüstbar. Indem Etikettenrollen bis 350 mm Durchmesser verarbeitet werden können, sind hohe Betriebslaufzeiten möglich. Das System bietet ein großes Maß an Bedienerfreundlichkeit: Druckaufträge können direkt im Systemspeicher abgespeichert und später lokal aufgerufen werden. Funktionen wie die Wartungsintervall- oder Betriebszustandsanzeige unterstützen den Bediener zusätzlich bei seiner Arbeit. Das mehrsprachige Display mit Klartextanzeige lässt sich frei positionieren und ist so auch bei beengten Produktionsverhältnissen für den Bediener bestmöglich erreichbar.

Der neue Alpha


Der neue Etikettenspender Alpha überrascht nicht nur durch ein neues Design, sondern vor allem auch durch hohe Spendegeschwindigkeiten, vielfältige Einsatzmöglichkeiten und einfache Bedienbarkeit. Mit Etikettiergeschwindigkeiten bis zu 80 m pro Minute verringert das System die Taktzeiten erheblich. Als Basis-System kann der neue Alpha mit verschiedenen Applikatoren schnell für unterschiedlichste Etikettieranforderungen umgerüstet werden. Die Bedienung über das Klartextdisplay ist einfach. Für höhere Betriebslaufzeiten ist eine motorische Ab- / Aufspulung für Etikettenrollen bis 500 mm Durchmesser verfügbar.

Verkaufsstart: Herbst 2008

NEU: Der LA 4050 M


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Der Legi-Air 4050 M ist ein Druckspender mit einem neuartigen Steuerungskonzept. Das Synonym M steht für Mastercontroller. Bei diesem System übernimmt der Etikettierer selbst die Formatierung der Nutzdaten und macht dadurch unabhängig von den Programmiersprachen der unterschiedlichen  Druckerhersteller. So kann für die jeweilige Anwendung das bestmöglich passende Druckmodul selektiert werden, ohne dass eine Anpassung der kundenseitigen Ansteuerung vorgenommen werden muss. Außerdem wird der Bediener bei seiner Arbeit unterstützt, indem bestimmte Ereignisse wie „Etikettenrollende“ vordefiniert werden und bei deren Eintreten eine Benachrichtigung über eine Signalleuchte, einen potenzialfreien Kontakt, per E-Mail oder per SMS auf das Handy erfolgt.

Verkaufsstart: Winter 2008

Der neue Palettenetikettierer LA 4050 P


Mit dem Legi-Air 4050 P präsentiert Bluhm Systeme einen neuen  Palettenetikettierer in Modulbauweise für die Etikettierung einer Palette ohne diese zu stoppen oder im Stillstand. Dabei bietet das System viele Vorteile im Hinblick auf Geschwindigkeit, Sicherheit, Einsatzmöglichkeiten, Größe und Servicefreundlichkeit.

Der neue LA 4050 P ermöglicht die Etikettierung von zwei aneinandergrenzen Seiten einer Palette. Je nach Anwendung sind bis zu 7 Paletten im Durchlauf kein Problem. Unmittelbar vor dem Spendevorgang werden die Etiketten mit variablen Daten wie z. B. Gewichtsangaben oder Barcode sauber und gut lesbar bedruckt. Über eine optional integrierte Scantechnik besteht zudem die Möglichkeit, noch während des Druckens die Lesbarkeit der Etiketten überprüfen.

Verkaufsstart: Winter 2008

Die Bluhmware


Eine einfache Ansteuerung und Vernetzung mehrer Codier- und Etikettiersysteme von Bluhm Systeme ermöglicht die neue Software „Bluhm Ware“. Maximal 32 Systeme werden über die Betriebsoberfläche abgebildet.

Durch die Bündelung unterschiedlicher Einzelsoftwares garantiert Bluhm Ware ein Höchstmaß an Benutzerfreundlichkeit. Dies verringert die Lernphasen beim Einsatz eines neuen Kennzeichnungssystems. Die Anbindung an den Kundenhost erfolgt über eine zentrale Daten-Schnittstelle und ist demnach für alle eingesetzten Drucksysteme identisch.